Pendelklappen

Die Pendelklappen sind für das dichte Schließen von Staubbehältern sowie für deren Entleerung ohne Druckentlastung geeignet. Sie werden bei der Trockenentaschung und bei der kontinuierlichen Brennstoffaufbereitung eingesetzt.

Die Pendelklappe besteht aus zwei separaten Klappen, die durch einen Zwischenteil miteinander verbunden sind. Die Klappe hat ein Gehäuse, in dem ein mechanisch bearbeiteter Korb aufgestellt ist. Diesem Korb wird ein Klappensegel dicht angelegt, das mit Hilfe einer Welle bewegt wird. Die das Klappensegel bewegende Welle wird durch eine Gewindespindel gedreht, die ihrerseits den Antriebsmechanismus in Bewegung bringt.

Zur raschen Wartung sind Mannlöcher im Klappengehäuse vorgesehen.

Die Klappen von diesem Typ haben verschiedene Ausführungen je nach der Umgebungstemperatur:
- bei Umgebungstemperatur von bis zu 425°С: Stahlmarke 09G2S
- bei Umgebungstemperatur zwischen 425 und 585°С: Stahlmarke 12H1MF
- bei Umgebungstemperatur zwischen 585 und 610°С: Stahlmarke 12H18N10Т
- bei Umgebungstemperatur zwischen 610 und 900°С: Stahlmarke 20H23N18

Die Klappen können aus angriffsbeständigen Werkstoffen ausgefertigt sein. Die Klappen haben nahezu 100% Dichtheit und Prozesssicherheit. Sämtliche technologischen Öffnungen von Klappen sind durch Stopfbüchsen und Einlagen abgedichtet. Die Wellenabdichtung erfolgt mit Hilfe der Packungsringe von Stopfbüchsen. Somit wird der Durchbruch von Gasen durch den Dichtungsknoten ausgeschlossen. Ein solcher Aufbau der Klappe und die Verwendung von Qualitätswerkstoffen gewährleisten deren Funktionsfähigkeit und sichern eine lange Betriebsdauer sowie einen längeren Ausfallabstand. Zusätzlich ist die Anwendung der Luftabdichtung möglich.

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